Poliermaschine
❔ Die wichtigsten Frage zur Poliermaschine
Alle Fragen zur Poliermaschune
Antwort: Die am meisten verwendet Maschine ist eine freilaufende Exzenterpoliermaschine. Sie ist die optimale Lösung wenn du, dein Auto ab und zu pflegen möchtest. Du bringst den Lack zum glänzen und kannst mittlere Kratzer entfernen. Handliche und leichte Modelle wie die ShineMate EX620 sind günstig und perfekt geeignet für alle Einsteiger.
Antwort: Ja, die Dynabrade DB8E ist extrem vielseitig: Zwangsrotation für Abtrag + Exzenterbetrieb für hologrammfreies Finish. Sehr ruhiger Lauf und ein vibrationsarmer Betrieb macht die Maschine zu unserem Favoriten.
Ja, mit speziellen, harten Schaumstoff- oder Mikrofaser Pads und einer Schliefpaste kannst du auch leichte Lackschäden und Kratzer ausschleifen. Auch die Verabeitung von extra feinen Schleifmitteln wie 3M Trizact Feinschleifscheiben, bei der Beseitigung von Sprühnebel und Überschichtung (Orangenhaut) nach Lackierarbeiten ist möglich.
Bei detailern und gewerblichen Aufbereitern dominieren Modelle wie die Rupes BigFoot LHR21 für große Flächen und die FLEX XFE7-15 für lange Sessions, und Präzision.
Das hängt ab vom Modelle, ob es eine Exzenter oder Rotations Maschine ist. Die Fastformel ist, Rotationspolierer sollten in der mittleren Stufe ca. 1200 U/min und Exzenter 300 U/min.
Besonders praktisch, alle Maschinen in unserem Angebot sind mit variabler Drehzahlregelung ausgestattet, Liquid Elements T3200 sogar mit einer optischen Druckkontrolle.
Entferne alle tieferen Kratzer mit einer Feinschleifpaste. Abschliessend die feinsten Kratzer (Hologramme) mit einer Finish Politur und einem weichen Polierpad bearbeiten. Arbeite mit gleichmäßigem Druck, einem sauberen Pads und einer Finish Politur.
Achte auf die Temperatur und den Druck, die Oberfäche sollte maximal handwarm werden. Exzenter-Maschinen sind dafür ideal und bringen dir echten Spiegelglanz.
Bei tiefen Katzern und vergilbten Lacken, rote Farbtöne sind hier besonders anfällig, ist ein Rotationspolierer die beste Wahl. Sie bieten den höchsten Abtrag alle Poliermaschinen. Die Anwendung erfolgt mit einem Mikrofaserpad, Fell oder harter Polierschaum. Weniger, bis garnicht geeignet sind Rotationsmaschinen für Finish Polituren und Hochglanz.
Der gute Detailer hat mindesten 2 Polierer. Eine Rotationmaschine für die Defektkorrektur und eine Exzenterpolierer für den Hochglanz - das perfekte Finish.
Welche Poliermaschine ist die Richtige - Ratgeber für Einsteiger und Profis
In der Autopflege kommen zwei unterschiedliche Varianten von Poliermaschinen zum Einsatz:
Exzenterpolierer / freilaufend - ist die am weitesten verbreitete Poliermaschine. Die exzentrische Bewegung wird durch eine exzentrisch gelagerte Aufnahme für den Stützteller erzielt, die um das Hub-Maß von der eigentlichen Drehachse verschoben ist. Die erforderliche Laufruhe wird durch ein Gegengewicht erreicht. Für Finish-Arbeiten ist diese Technik ideal und erlaubt selbst ungeübten Einsteigern die Erzielung eines Hochglanzfinishs. Der übliche Hub beträgt 5-8 mm, in Ausnahmefällen (RUPES) aber auch 15-21 mm. Durch den Hub und die damit verbundene besonders gleichmäßige Arbeitsleistung, haben Exzenterpolierer Vorteile beim Finish, insbesondere im gewerblichen Dauereinsatz; bei der professionellen Aufbereitung.
Exzenterpolierer / zwangsangetrieben sind Polierer die vornehmlich im professionellen Einsatz angewendet werden. Bei der Zwangsrotation ausgestattet wird der Stützteller über ein spezielles Getriebe in die exzentrische Bewegung versetzt, was zu einer wesentlich höheren Drehzahlstabilität unter Belastung führt. Mit diesen Geräten ist im Vergleich zu einem freilaufenden Exzenterpolierer sogar ein bestimmtes Maß an Defektkorrektur möglich, und somit liegen diese Getriebe-Exzenter im Nutzen zwischen freilaufenden Exzentern und Rotationsgeräten.
Rotationspolierer sind besonders geeignet für die Defektkorrektur, bei denen ein hohes Maß an Abtragsleistung erforderlich ist. Hier sind die rotativ drehenden Maschinen die erste Wahl. Das aufgesetzte Polierpad macht eine zentrische Drehbewegung, dreht sich also nur um die eigene Achse; der Drehzahlbereich ist üblicherweise zwischen 300 und 2500 U/min stufenlos einstellbar. Geräte in der Preisklasse ab 200 Euro sind für Einsteiger völlig ausreichend. Profis sollten dagegen unbedingt zu einem hochwertigerem Gerät greifen, das auch für den Dauereinsatz ausgelegt ist. zb POLISHFLEX
Welche Maschine soll es sein?
- Freilaufend - Hochglanz und feine Kratzer auch für den Einsteiger
- Zwangsangetrieben - Allrounder für den Profi
- Rotation - für tiefe Kratzer und niedrige Drehzahl für Hochglanz
Steht man vor der Wahl, ist die Anschaffung einer Rotationsmaschine grundsätzlich empfehlenswerter, denn sie ist universeller einsetzbar. Insbesondere die Entfernung von Waschstraßenkratzern und leichten Oberflächendefekten wie ausgeblichenen Stellen geht mit einem Rotationsgerät wesentlich effektiver von der Hand. Das oftmals angeführte Argument, den Lack zu gefährden bzw sich Schäden in den Lack zu schleifen, hat bei bestimmungsgemäßem Einsatz überhaupt keine Bewandtnis. Schäden rühren vielmehr von zu hoher Drehzahl oder qualitativ minderwertigen, ungeeigneten oder sogar verschmutzten Polierpads her. Bei Verwendung eines hochwertigen Polierpads und einer Feinschleifpaste kannst Du absolut sicher und gefahrenlos sämtliche Defekte aus Ihrem Lack polieren, ohne Angst haben zu müssen, zu viel von Ihrer 40-60 Mikrometer dicken Klarlack-Schicht abzutragen.
Klicken Sie hierzu auch das leicht verständliche Video von FLEX Tools